© J. Hornig

Der Büro-Kaffee wird zum Statussymbol

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Vom Start-up bis zum Konzern – J. Hornig baut Büro-Sparte aus

Ein Arbeitstag ohne Kaffee ist schlimmer als ein Papierstau im Drucker – ein Leitsatz in vielen Büros des Landes. Doch es darf nicht mehr nur irgendein Kaffee sein, das Qualitätsbewusstsein steigt. Diese Entwicklung bemerkt auch Johannes Hornig, Geschäftsführer von J. Hornig. Er ist stolz, dass vor allem Start-ups – darunter etwa der Company Builder Up to Eleven mit dem Parade-Start-up Nuki oder LinkedIn – nur zu gerne auf die Individualangebote der Kaffeemarke zurückgreifen und auf Trendgetränke wie Cold Brew im Arbeitsalltag setzen. Aber auch renommierte Konzerne gehören zu den Kunden des Grazer Unternehmens.

© Sebastian Scholz,Nuki

Matthias Ruhri (Leiter Company Builder von Up to Eleven), Johannes Hornig (Geschäftsführer J. Hornig), Martin Pansy (CEO Up to Eleven / Nuki)

Der Blick fällt sofort auf die stylisch gestaltete Ecke, wenn man den Pausenraum betritt: ein schwarzer Kühlschrank und ein futuristischer Vollautomat mit großen Bildern im Hintergrund, die gute Laune verbreiten. Der Coffee Corner im neu eröffneten Büro des Durchstarter-Start-ups Nuki in Graz zeigt, wie eine moderne Kaffeepause im Büro heute aussehen kann. Neben klassischen Kaffee- und Tee-Varianten, kann man sich hier den Koffeinkick auch in Form von Cold Brew, also kalt gebrühtem Kaffee, in der schwarzen Flasche aus dem Kühlschrank holen. Als Kaffeepartner hat sich Up to Eleven J. Hornig an Bord geholt. „J. Hornig hat den Anspruch, das modernste Kaffeeerlebnis zu bieten. Gemeinsam haben wir diesen Spirit nun auch in unser neues Büro gebracht“, so Matthias Ruhri vom Grazer Beteiligungsunternehmen für mobile Start-ups.

Der Kaffee der Start-ups

„Der neue Coffee Corner zeigt, welchen hohen Stellwert die Pausenzeit und damit auch die Kaffeequalität im Büro hat. Man gibt sich nicht mehr mit Jeglichem zufrieden und gerade bei jungen Unternehmen wird der Kaffee zum Ausdruck von dynamischem, modernem Denken und Handeln“, bestätigt Johannes Hornig, Geschäftsführer von J. Hornig. Neben Up to Eleven und Nuki gehören auch bereits viele andere bekannte Business-Durchstarter zu den Kunden der Kaffeemarke, die ihren Schwerpunkt auf Innovation verbunden mit langjähriger Erfahrung legt. Dazu zählen etwa startup 300, weXelerate oder Parkside.

Mehr Qualität und mehr Service sind gefragt

Auch abseits der jungen Unternehmen, bemerkt Johannes Hornig ein steigendes Interesse an individuellen Kaffeelösungen: „Der Kaffee muss gut schmecken und der Aufwand soll möglichst gering sein.“ Österreichweit setzen immer mehr Büros auf die Heißgetränke von J. Hornig, darunter auch große Namen wie Siemens, AVL List oder die Raiffeisenbank. Die Kaffeemarke liefert neben den Bohnen auch gleich die passende Maschine mit. Dazu kommen auf Wunsch Produktinnovationen wie Cold Brew. Aber auch Tee und Kakao hat das Grazer Unternehmen im Angebot. Abgerundet wird das ganzheitliche Konzept durch individuelle Betreuung und automatische Nachlieferung sowie dem Branding individueller Coffee-Corner.

Kurze Auszeit im Büro

„In Zeiten, wo der Begriff Work-Life-Balance nicht mehr als Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit gesehen wird, sondern sich auf den Büroalltag selbst bezieht, kommt gerade kleinen Aufmerksamkeiten wie Kaffee immer mehr Bedeutung zu. Arbeitgeber erkennen verstärkt, warum es sich auszahlt, hier in das passende Angebot zu investieren“, beschreibt Johannes Hornig die aktuelle Entwicklung. In Zukunft möchte J. Hornig diesen Bereich noch weiter ausbauen.

 

 

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